Ich bin voller Fragen & Gedanken

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt     * Abonnieren



* Freunde
   
    vampyrromance

   
    lebensnaheferne

    - mehr Freunde

* Letztes Feedback








wie ich dort angekommen bin wo ich jetzt bin

ich hab Angst! verdammte Angst. vor allem, vor verantwortung, vor einsamkeit, vor der Zukunft und davor das mich meine Vergangenheit einhohlt! was ich so schlimmes erlebt habe ? Meine Zugung war ein Unfall (drogenbedingt) das wurde mir immer wieder gesagt nicht das mit den drogen das hab ich erst später erfahren aber das ich ungewolltt war das hat meine Mutter mir schon von klein auf ins Gesicht geworfen. "Wenn ich genug Geld hätte dann würde ich mir einen Strick kaufen und mich erhängen" diesen satz hat sie ebenfals gesagt .. wort wörtlich sogar. Mein Vater ist abbgehauen , da war meine Mutter gerade 2 wochen schwanger. Sie war damals 20 und sobald ich geboren war total überfordert obwohl ich schon früh sehr selbstständig war. ich wuchs also ohne Vater auf und meine Mutter Kelnerte fast jeden Abend "um mir ein besseres Leben zu ermöglichen" in warheit aber gabn sie das gelld für Zigaretten aus und beklaute mich auch noch wenn sie mal wieder nichts hatte. WIe hätte ich mich wehren können? Sie ist meine mutter und ich liebte sie trotz allem blind, auch heute noch. SIe hob einfach meine 3-4 euro gespartes von meinem konto ab ... dafon erfuhr ich aber erst später als ich mir selber zugang zum konto verschaffte. Dann kam eine bessere zeit Meine ma heiratte einem mann der für mich bald zum Papa wurde. BAld bekam ich eine SChwester ich liebe sie abgötisch, darum war ich dann stark als meine weld zusammenbrach. "ich werde heute ausziehen" sagte papa zu mir als er mich wie jeden morgen weckte befor er zur arbeit ging. Er war schon gefühlte 200000 mal bei mir gewesen und hatte diesen satz gesagt anfangs glaubte ich ihn jedes mal doch iwan hörte ich auf damit. darum war es noch viel schlimmer als ich nach hause kam und mama sagte das sie sich von papa getrennt habe. ich durfte nicht weinen, ich musste stark für meine schwester sein die das alles natürlich noch nicht verstant. ICh weinte heimlich jeden abend bestimmt 1 monat lang, erst dann fang ich an mich zu beruhigen. als ich in der zeit und auch kurz danach papa bei "oma und opa" besuchte haben sie mir noch mehr als vorher zuwissen gegeben das sie mich nicht da haben wollten .. das ich nur das eingeheirattete bastarts kind bin. das hörte ich sie sagen mehrfach als sie in der küche über mich schimpften. Als papa dann wieder eine eigene Wohnung hatte war ich so oft es ging bei ihm. dort fühlte ich mich einfach wohler, wohler als zuhause wo ich immer alleine war weil meine Mutter beim nachtbarn ihrem NEUEN war. ICh schlief sogar alleine, ich sah meine mutter nur noch dann wenn ich mir mein essen von drüben abhohlte. meine geliebte schwester sah ich auch kaum noch denn die nam mama immer mit rüber, ich wollte nicht dort sein. ich hasste ihn. Wenn ich nun etwas anstellte drohte meine Mutter damit mich ins Heim zu stecken oder In eine geschlossene. ICh war gefangen, alleine und ohne hoffnung das ich jemals meine FAmielie wieder zu bekommen. Ihrgendwann ging ich dann freiwillig von dort weg. ins heim. alles war besser als dort meine mutter zu sehen die mir nicht die liebe gab die ich braucht. seid ich 12 bin wohne ich nun schon in eine Jugendwohngruppe. jetzt bin ich 16 und schon in einem kleinen anliegendem appatment. MIt meiner mutter hab ich mal mehr mal weniger komntakt. wie es in der wohngruppe war und ist werde ich iwan auch nochmal in einem blog erklären. ich hoffe meine schreibfehler sind noch möglich zu ignorieren schöne grüße an alle die das lesen und danke fürs zuhören.
18.11.14 16:32
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung